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Eiken
Name
Eiken
Mundart
Äike
Phonetik
  • é᪸ikχə
Sprachatlas der deutschen Schweiz
    Fremdbezeichnung
  • ǣykχə (Schupfart)
  • â̤ykχə (Frick)
  • â̤ykχə (Oberhof)
Fragebogenmaterial Georg Wenker
  • (z) Eike
(Faksimile |
Ortstyp
Gemeinde
Gemeinde
Bezirk
Kanton
Deutung
Die Gemeindenamen des Kantons Aargau
Alemannischer -ikon-Name. GF ahd. *Eit-ing-hofun 'bei den Höfen der Sippe des Eito', mhd. *Eit-inc-hoven, *Eit-inchon, *Eit-inkon, *Eit-ikon, bzw. (extrem verkürzt) Eit-kon, Eit-chon, bzw. (mit
Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen
Deutung:
Der Name Eiken setzt sich zusammen aus dem althochdeutschen Personennamen Eido/Eito (Förstemann I, 45; cf. Zehnder 1991: 140) und der Ortsnamenendung -(i)kofen/-(i)kon. Als althochdeutsche Grundform ist
Kommentar
Die Gemeindenamen des Kantons Aargau
Die Gemeinde Eiken liegt am alten Verkehrsweg von Basel nach Zürich, dort, wo ein Tälchen zwischen Schupferterberg und Seckeberg das schmale Tal der Sissle
Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen
1 Kopie des 14. Jahrhunderts.
Quellen
    Die Gemeindenamen des Kantons Aargau
  • 12. Jh I K 14. Jh :
    in Eitchon habemus (AFMuri QSG 3 3 1 S. 89)
  • 12. Jh I K 14. Jh Randnotiz :
    Eitken (AFMuri QSG 3 3 1 S. 89)
  • 1228 :
    ius patronatus ecclesie in Eiechon (AGUrk 5 St M Rheinf Nr. 3)
    Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen
  • 1101-12001 :
    in Eitchon, (QSG III/3, 89)
  • 1228 :
    ecclesie in Eiechon (AGUB V, 3)
  • 1254 :
    in Etchon, Etchen, Eichon (CSG III, 380s)
Lokalisierung
Höchster Punkt
497 m. ü. M.
Tiefster Punkt
289 m. ü. M.
Fläche
7.084 km²
Datenherkunft
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